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Punkbuster mit Sicherheitsleck
25.01.12 23:17 Uhr
 
 
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Battlefield 3 kommt hinsichtlich der Cheater kaum aus den Schlagzeilen. Gestern erst ist es Hackern eines Cheatportals gelungen, gefälschte Bannlisten in Umlauf zu bringen. Daraufhin wurden 150 Spieler, darunter auch Administratoren der eSport-Liga ESL, aus dem Spiel verbannt. Betroffen waren war die von Punkbuster überprüfte Bann-Liste GGC-Steam (Gemeinsam gegen Cheater). Doch wie kamen diese Listen in Umlauf? Jeder Server der mit Punkbuster arbeitet streamt mit dem PBucon-Protokoll Daten. Bei Anticheat-Communitys müssen Admins ihre Server anmelden, um die zusätzlichen Dienste von GGC oder PBBans in Anspruch zu nehmen. Aufnahmekriterien und Sicherheitsabfragen gibt es hier verschiedene. Mit gecrackten Serverfiles wird nun am Ende der Welt eine Maschine aufgesetzt, die sich dem Stream anschliesst. Über die Protokolle können nun Spieler-GUIDs als cheatend gestreamed werden, die zur Auswertung bei den Communitys landen.

 

Das Problem an der Sache ist, das das Punkbuster-Protokoll nicht überprüft, ob der gemeldete Spieler online oder offline ist. So können sich die Hacker beliebig GUIDs aus den Stats aussuchen und diese in ihre gefakten Protokolle eintragen. Betroffen sein kann jeder, der ins Visier dieser Leute gerät. DICE vergibt zwar Registrierungen für die Server bei den Hostern, um gemoddete Server bei den Stats zu umgehen, aber der Stream zu Punkbuster greift darauf nicht zurück und ermöglicht das Aufsetzen mit gecrackten Files. Wie der GGC-Projektleiter gegenüber bf-games.net zu verstehen gab, sind alle Fakebans erkannt und entfernt worden.

 

Der Vorwurf, ESL-Teams würden bevorzugt behandelt, konnte nicht bewiesen werden. Falls es noch Spieler gibt die von diesem Angriff betroffen sind, können sie sich direkt an GGC wenden. Des Weiteren wird versucht mit Prüf-Algorithmen diese Angriffe auszufiltern. Gemeinsam gegen Cheater schützt im Moment knapp 4000 BF3 Server mit täglich bis zu 38000 Spielern. Das Trafficaufkommen der Streams das durch die Filter geht, beläuft sich auf 150 GB pro Tag. "Die Probleme sind bekannt und wurden an DICE übermittelt, der Hersteller arbeitet daran" lässt sich der Community-Manager von Battlefield 3 zitieren. Ihr wollt noch mehr Details zu dem Cheater-Sachverhalt in Battlefield 3? Dann besucht bf-games.net und vertieft euch in die Materie. Die Hacker sind bislang noch immer unbekannt.



 
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FDF bekommt verstärkung
22.01.12 02:35 Uhr
 
 
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Wir freuen uns zwei neue Trial - Member begrüßen zu dürfen!
Herzlich Willkommen bei Friedhof der Freude Tpal und Neo.


Viel Spaß bei uns und viel Erfolg auf dem Schlachtfeld



 
 
Nvidia Geforce GTX 660
20.01.12 15:44 Uhr
 
 
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Die vermutlich erstaunlichste Meldung stammt von SemiAccurate und Charlie Demerjian, der bekanntlich kein Freund von Nvidia ist und kaum eine Gelegenheit auslässt, um teils recht polemische Kritik am Grafikchip-Hersteller zu üben.

Diesmal jedoch sagt SemiAccurate voraus, dass die neuen Kepler-Grafikchips von Nvidia, auch der wohl als erstes erscheinende GK104, gegen die neuen AMD-GPUs mit Graphics-Core-Next-Technik (GCN) wie auf der Radeon HD 7970 in jedem einzelnen Bereich besser abschneiden werden.

Die ersten Grafikkarten mit GK104-GPU sollen frühestens Ende März erscheinen, sollen aber das Prototyp-Stadium längst hinter sich gelassen haben. Die weiteren Infos decken sich mit bisherigen Gerüchten: 2 GByte GDDR5-Videospeicher mit 256-Bit-Interface und 2x DVI, 1x HDMI und DisplayPort als vorhandene Ausgänge.

Laut Fudzilla wird diese Grafikkarte wahrscheinlich als Nvidia Geforce GTX 660 erscheinen und eine TDP von 225 Watt besitzen. Auch hier heißt es, die rohe Rechenleistung könnte die einer Geforce GTX 580 um bis zu 50 Prozent übertreffen. Wie immer gibt es aber für derartige Gerüchte im Vorfeld neuer Produktveröffentlichungen keinerlei Bestätigungen.



 
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Nächster Patch Infos
05.01.12 00:52 Uhr
 
 
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Es gibt Neuigkeiten zu Battlefield 3. Mit dem nächsten Patch kommen unter anderem Balancing-Anpassungen für die Waffen-Gadgets. DICE-Entwickler Alan Kertz (Core Gameplay Designer) hat auf dem Nachrichtenportal reddit.com eine umfangreiche Liste mit geplanten Änderungen veröffentlicht und zur Diskussion gestellt. Ziel ist es, die Stärke von weniger häufig genutzten Extras anzuheben. Auf lange Sicht soll eine Waffe ohne Extras und Aufsätze den besten Kompromiss aus Rückstoß, Genauigkeit und Tarnung bieten. Dies könne DICE allerdings nur mit kommenden Updates realisieren. Im Vordergrund stehen im Moment sogenannte "Buffs" und "Nerfs" – also Stärkung und Schwächung – für das Zweibein (Bipod) und die freischaltbaren Ausrüstungsgegenstände "Foregrip", "Heavy Barrel", "Flash Suppressor" und "Target Pointer".

 

Das sogenannte "Foregrip" ermöglicht ein besseres Schussverhalten auf kurzer Distanz und in Situationen, die im Battlefield 3-Gefecht viel Mobilität erfordern: beispielsweise etwa beim Schießen "aus der Hüfte", also ohne angelegte Waffe. Hierbei werden die horizontalen Rückstoßkräfte abgemildert. Dafür ist das gezielte Schießen ein wenig schwerer. DICE möchte den Widerstand gegen die genannten Kräfte um rund 30 Prozent vergrößern und die Genauigkeit beim Zielen um 20 Prozent verringern. Das "Foregrip" ist besonders stark bei Sturmgewehren und Karabinern. Laut DICE ist es für genannte Schießeisen momentan die erste Wahl. Um bestimmte Waffen nicht zu stark zu machen, möchten die Entwickler hier ansetzen.

 

Das Zweibein (Bipod) wird laut DICE weniger häufig eingesetzt. Der Mehrwert gegenüber einer gewöhnlichen Nutzung von Waffen ist gering, da ein via Bipod genutztes Maschinengewehr mühsam aufgestellt werden muss und nicht beweglich ist. Die Programmierer wollen die nützlichen Features – also weniger Rückstoß für die Waffe und Streuung der Geschosse – weiter hervorheben. Das Aufstellen soll ebenso leichter ausfallen, was unter anderem eine kürzere Zeit für das Wechseln in den stationären Schießmodus bedeutet. Der "Suppressor", ein Aufsatz für besonders Stealth-orientierte Spieler, soll ebenso gestärkt werden. DICE will die Tarn-Features (weniger Krach, schlechtere Ortungsmöglichkeiten für Gegner auf der Minimap) des Gadgets weiter hervorheben und dafür zum Ausgleich an der Genauigkeit schrauben. Das gleiche gilt für das "Heavy Barrel", das für eine präzisere Treffergenauigkeit auf Entfernung sorgt (weniger Bullet-Drop). Die Entwickler wollen die Reichweite erhöhen und an anderen Einstellungen für die Genauigkeit drehen.

 

Das "Flash Suppressor"-Gadget ist ein Kompromiss aus dem normalen "Suppressor" und dem "Heavy Barrel". Es gibt ein leichtes Plus für Stealth-Spieler, ohne dass sie Kompromisse bei Reichweite und Genauigkeit eingehen müssen. Hier ist sich DICE allerdings noch nicht sicher, wie es am besten anzupassen ist. Beim "Target Pointer" – der Laserzielvorrichtung – möchten die Entwickler die Intensität des sichtbaren Lasers verringern und die Genauigkeit beim Schießen aus der Hüfte vergrößern. DICE' Alan Kertz meint, hier benötige es weniger starke Änderungen und richtet die Frage des richtigen Battlefield 3-Waffen-Balancings and die Community. Die just verlinkten Änderungen sind so noch nicht final. Der nächste Battlefield 3-Patch lässt also noch ein wenig auf sich warten.



 
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Frohes neues Jahr 2012
01.01.12 00:00 Uhr
 
 
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Frohe Weihnachten 2011
24.12.11 01:46 Uhr
 
 
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Battlefield 3 - Release-Termin für »Commo-Rose 2.0«
23.12.11 18:53 Uhr
 
 
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Der Entwickler Digital Illusions (DICE) will das Kommunikationsmenü im Ego-Shooter Battlefield 3 überarbeitet. Dies gab das Team bereits Anfang des Monats bekannt. Unter anderem sollen umfangreichere Möglichkeiten für das Anfordern von Erste-Hilfe-Paketen und Munition im sogenannten »Commo-Rose« eingebaut werden. Insgesamt soll das neue System dem aus Battlefield 2 ähneln. Allerdings stand bisher kein Release-Termin für »Commo-Rose 2.0« fest.

Jetzt meldete sich jedoch Tomas Danko von DICE in einem aktuellen Tweet zu Wort, um ein kurzes Statusupdate zu geben. Demnach werde man »Commo-Rose 2.0« im Februar 2012 veröffentlichen. Einige Elemente seien bereits in vorherigen Patches enthalten gewesen. Ein konkreter Release-Termin liegt allerdings noch immer nicht vor.



 
 
LG bringt 27" 3D-Monitor mit nur 1 Millimeter Rand
22.12.11 20:41 Uhr
 
 
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Je dünner uns so besser, scheint sich wohl der südkoreanische Displayhersteller LG gedacht haben.

Denn dieser bringt jetzt einen neuen Monitor auf den Markt, der sich durch einen besonders dünnen Rahmen und ein hochwertiges IPS-Display von der Konkurrenz unterscheiden soll.

 

Wie LG im Vorfeld der weltgrößten Elektronikmesse Consumer Electronics Show ankündigte, will man mit der DM92-Serie neue 27-Zoll-Displays auf den Markt bringen, deren Rahmen an drei Seiten lediglich 1 Millimeter breit ist. LG will die neuen Displays als Flaggschiff-Produkte positionieren, sie werden also etwas teurer sein.

 

 

Nach Angaben des Herstellers wird die DM92-Reihe mit einer Auflösung von 2560x1440 Pixeln aufwarten und Blickwinkel von 178 Grad in vertikaler und horizontaler Richtung bieten. LG setzt zudem auf eine LED-Beleuchtung, die 25 Prozent sparsamer arbeitet als bei vergleichbaren Bildschirmen.

 

Noch hält sich LG mit weiteren Informationen zu dem neuen Display zurück, da die Geräte erst anlässlich der CES offiziell präsentiert werden sollen.

 



 
 
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