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  <title>Friedhof der Freude - MultigamingFunclan Since 200</title>
  <link>http://www.friedhofderfreude.de</link>
  <description>Clannews von Dein Clanname hier!</description>
  <language>de-de</language>
  <copyright>2013 Dein Clanname hier!</copyright>
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    <pubDate>Fri, 24 May 2013 22:48:23 +0200</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Drossel-Streit: Bundestagspetition erreicht Quorum</title>
    <description>In der Diskussion um Netzneutralitaet und Flatrates mit Drosselparagrafen hat die erst am 21. Mai gestartete kritische Bundestagspetition bereits jetzt mehr als die notwendigen 50.000 Unterstuetzer gefunden.  Am Freitagabend hatten rund 60.000 Buerger die Petition "Verpflichtung der Internetanbieter zur Netzneutralitaet" unterzeichnet. Damit ist das Quorum erreicht und der zunaechst zustaendige Petitionsausschuss duerfte sich in Kuerze mit dem weiteren Vorgehen befassen. Trotzdem kann man die Petition noch bis zum 18. Juni zeichnen.  Die Forderung lautet im Wortlaut: "Der Deutsche Bundestag moege ein Gesetz beschliessen, das Internetanbieter ("Provider") verpflichtet, alle Datenpakete von Nutzern unabhaengig von Ihrem Inhalt und Ihrer Herkunft gleich zu behandeln. Insbesondere sollen keine Inhalte, Dienste oder Dienstanbieter durch diese Provider benachteiligt, kuenstlich verlangsamt oder gar blockiert werden duerfen."  Angestossen wurde die Initiative durch die neue Tarifstruktur der Telekom, die vorsieht, die Geschwindigkeit von Internetverbindungen auch bei Flatrates ab dem Erreichen von Volumenobergrenzen deutlich zu drosseln. Die Telekom verteidigt ihren viel kritisierten Vorstoss mittlerweile auf einer eigens eingerichteten Webseite.   Wirtschaftsminister Philipp Roesler (FDP) und Netzpolitiker von CDU, CSU, SPD und Gruenen hatten bereits Ende April Bedenken in Hinsicht auf die Telekom-Strategie angemeldet. In der Diskussion steht insbesondere die Ankuendigung, einige Telekom-eigene Dienste nicht auf das massgebliche Datenvolumen anzurechnen. Damit wuerden Wettbewerber benachteiligt, die Netzneutralitaet zerstoert, argumentieren die Kritiker.  Aus Sicht der Telekom koennen Fremdunternehmen mit Direktzahlungen erreichen, ihre Dienste ebenfalls von der Drosselung auszunehmen. Spotify profitiert bereits im mobilen Bereich von einem solchen Deal. Ob ein Gesetz zur Netzneutralitaet im Bundestag eine Mehrheit finden koennte und damit die Telekom-Plaene aufgehalten werden, bleibt allerdings bisher weiter offen.     </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=290</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Fri, 24 May 2013 22:46:38 +0200</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>BioWare verspricht mehr Wuerdigung der Abonnenten</title>
    <description>Der vor kurzem veroeffentlichte Patch 2.1 fuer das Online-Rollenspiel  Star Wars: The Old Republic  enthielt hauptsaechlich zahlreiche Personalisierungs-Moeglichkeiten und Convenience-Features. Diejenigen Spieler, die ein kostenpflichtiges Abonnement besitzen, fuehlten sich jedoch missachtet und forderten mehr spezielle Inhalte. Diese Kritik stiess jetzt bei dem Entwickler BioWare auf offene Ohren. Der Produzent Cory Butler meldete sich im offiziellen Forum zu Wort und erklaerte, dass der Patch 2.1 eher als eine Art zweiter Teil des Kartellmarkts angesehen werden sollte. Er koenne jedoch die Frustration der Bezahlkunden verstehen und versprach, dass BioWare diese in Zukunft mehr wuerdigen wird. Zwar nannte er keine konkreten Details, doch die Spieler von Star Wars: The Old Republic koennen sich schon bald ueber neue Flashpoints, Operations und Events freuen. Auch fuer den PvP-Bereich arbeitet das Team derzeit an neuen Inhalten. Des Weiteren befindet sich ein noch super-geheimes Weltraumprojekt in der Entwicklung, zu dem wohl schon bald weitere Informationen folgen sollen. Das Update 2.1 sei nur eines von vielen kleineres Updates gewesen, die noch im Verlauf dieses Jahres erscheinen werden.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=289</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:28:07 +0200</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Vorratsdatenspeicherung kommt durch Hintertuer</title>
    <description>Die geplante Neuregelung der Bestandsdatenauskunft sorgt nach ihrem Beschluss im Bundestag fuer immer mehr besorgte Stellungnahmen. Auch die Gesellschaft fuer Informatik (GI) meldete sich nun zu Wort.  Sollte die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wie geplant umgesetzt werden, fuehre sie zu einer betraechtlichen Erweiterung der Befugnisse der Strafverfolgungs- und Ermittlungsbehoerden, die ueber die Telefonie hinaus weit in das Internet hineinreicht, warnte der Verband. "Der Grundgedanke des Telekommunikationsgeheimnisses liegt bislang darin, den Austausch von Informationen so zu schuetzen, als ob er von Angesicht zu Angesicht stattfinden wuerde, das heisst, die Nachrichten von Unbefugten nicht zur Kenntnis genommen werden koennen", erklaerte Hartmut Pohl, Sprecher des Arbeitskreises "Datenschutz und IT-Sicherheit" bei der GI.  Die geplante Neuregelung wuerde den Behoerden allerdings internetweite Zugriffsmoeglichkeiten gestatten, die deutlich ueber das bisher fuer den engeren Bereich der Telekommunikation Zulaessige hinausgehen. So soll der Begriff der Telekommunikation erstmals so sehr ausgedehnt werden, dass er sich nicht mehr nur auf die herkoemmliche Telefonie bezieht, sondern auf jeden interaktiven Datenaustausch im Internet.  In Bezug auf Bestandsdaten bedeutet dies, dass Telekommunikationsanbieter nicht nur die Daten aus den Vertraegen mit ihren Kunden sowie PINs und PUKs fuer SIM-Karten herausgeben muessen, sondern auch gespeicherte Passwoerter fuer die von ihnen betriebenen E-Mail- oder Cloud-Accounts. Ueber solche Konten koennen die Behoerden sich allerdings haeufig auch Zugangsdaten zu Facebook, LinkedIn, Xing oder Twitter verschaffen.   Falls ein Telekommunikationsanbieter Zugangsdaten zu Smartphones seiner Kunden gespeichert hat - etwa fuer automatisierte Backup- oder Update-Dienste - muessen auch solche Zugriffsdaten herausgegeben werden. Damit koenne praktisch auf alle vom Nutzer im Internet gespeicherten Daten zugegriffen werden, ohne dass im TKG eine klare Grenze definiert wird, hiess es seitens der GI.  Eine genaue Betrachtung des neuen Wortlautes in dem Gesetzentwurf zeigt auch, dass Telekommunikationsunternehmen in Vorbereitung auf Auskunftsersuchen berechtigt und verpflichtet werden, Verkehrsdaten auszuwerten. Damit wuerde die Vorratsdatenspeicherung, gegen die sich Buergerrechtler seit Jahren wehren, durch die Hintertuer eingefuehrt.  Diese weitgehende automatisierte Offenbarungspflicht aller im Netz stattfindenden Aktivitaeten ist nicht nur der Ermittlung bei Schwerkriminalitaet vorbehalten, sondern auch fuer einfache Ordnungswidrigkeiten vorgesehen. Gleichzeitig wird teilweise auf einen richterlichen Vorbehalt verzichtet und den Dienstanbietern verboten, ihre Kunden ueber Datenweitergabe an diverse Ermittlungsbehoerden zu informieren.  Pohl gesteht den Strafverfolgungsbehoerden durchaus zu, unter engen Voraussetzungen und nur in Ausnahmefaellen auf Telekommunikationsdaten zuzugreifen. "Mit den geplanten Aenderungen wird das Telekommunikationsgeheimnis allerdings nicht nur im Kern ausgehoehlt, sondern auch das Grundrecht der Buergerinnen und Buerger auf Vertraulichkeit und Integritaet informationstechnischer Systeme massiv verletzt", erklaerte er. Die GI fordere daher die Bundeslaender auf, am 3. Mai im Bundesrat gegen das geplante Gesetz zu stimmen.     </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=288</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:38:47 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Polizei erhaelt freien Zugang zu Passwoertern  PINs</title>
    <description>Der Bundestag hat gestern einer erneuten Aenderung des Telekommunikations-Gesetzes (TKG) zugestimmt, nach der Sicherheitsbehoerden leicht Zugang zu so genannten Bestandsdaten der Nutzer erhalten sollen.  Neben Namen und Anschriften umfassen diese auch Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Bankverbindungen - sowie auch PIN-Nummern von SIM-Karten und Passwoerter. Die Uebermittlung der Informationen wird durch die Neuregelung erleichtert und kann automatisiert erfolgen. Ein Richtervorbehalt ist nicht in allen Faellen vorgesehen. Die Betroffenen sollen aber im Nachhinein ueber die Abfrage informiert werden.  Doch nicht nur der Umfang der Daten, die Sicherheitsbehoerden nun unkomplizierter anfordern koennen ist bemerkenswert, sondern auch die Faelle, in denen diese Massnahme bei Ermittlungen angewandt werden kann. So sollen auch bei Ordnungswidrigkeiten Bestandsdaten abgefragt werden koennen. Theoretisch koennte dies im konkreten Fall bedeuten, dass Ermittler der Verkehrspolizei bei einem Provider das Passwort fuer einen E-Mail-Account abfragen koennten, und in den Nachrichten dann zu schauen, ob es Anhaltspunkte dafuer gibt, wer zum fraglichen Zeitpunkt am Steuer sass.  Die Regierungsfraktion aus Union und FDP, die der Gesetzesaenderung auch mit den Stimmen der Oppositionsfraktion der SPD zustimmte, wiegelt derzeit ab. Die Befugnisse der Behoerden seien nicht ausgeweitet, sondern nur praeziser formuliert worden, hiess es. Gruene und Linke stimmten hingegen gegen den Antrag und kritisierten die schwerwiegenden Folgen fuer den Datenschutz.   Die Gesetzesaenderung wird von Netzaktivisten allerdings nicht einfach so hingenommen. Der langjaehrige Datenschutz-Aktivist Patrick Breyer, der inzwischen fuer die Piratenpartei im Landtag Schleswig-Holsteins sitzt, kuendigte bereits an, vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen. Breyer selbst ist dafuer verantwortlich, dass der Bundestag sich ueberhaupt mit einer Aenderung des Telekommunikationsgesetzes zu befassen hatte - denn die derzeitige Version hatte er schon im vergangenen Jahr von den Richtern in Karlsruhe fuer verfassungswidrig erklaeren lassen.  "Die mit dieser Gesetzesaenderung verbundene Einfuehrung einer elektronischen Schnittstelle zur vereinfachten oder gar teil-automatisierten Abfrage von Kommunikationsdaten der Menschen ist nicht mit dem vereinbar, was wir uns als freie Gesellschaft vorstellen oder wuenschen", erklaerte auch Michael Ebeling vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. "Die damit installierte Ueberwachungs-Infrastruktur schafft gewaltige Missbrauchsrisiken und wird nicht effektiv kontrolliert werden koennen."  Aber auch im alltaeglichen Betrieb reisst die Gesetzesaenderung massive Schneisen in die Sicherheits-Architekturen. "Wenn die Provider kuenftig die Passwoerter ihrer Kunden im Klartext herausgeben sollen, dann muessen sie diese auch so speichern, und nicht in sicherer Form als sog. Hash-Werte", nannte Kai-Uwe Steffens vom AK Vorrat ein Beispiel. "Das waere eine Verletzung der gaengigen Sicherheitspraxis und ein reales Riskio fuer alle Kunden. Denn auch solche Daten koennen in falsche Haende geraten. Die Folgen waeren unabsehbar."     </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=287</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:46:03 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Origin: Schwere Sicherheitsluecke wurde entdeckt</title>
    <description>Die Online-Distributionsplattform Origin von Spielepublisher Electronic Arts (EA) ist von einer schwerwiegenden Sicherheitsluecke betroffen. Demnach koennen URI-Links des Desktop-Clients manipuliert werden, um Malware zu installieren.  Wie SlashGear unter Berufung auf das Sicherheitsunternehmen ReVuln (PDF) berichtet, kann man mit Hilfe dieser Origin-Schwachstelle per Remote-Zugriff gefaehrlichen Code auf den Rechner des Nutzers einschleusen. Entdeckt wurde die Luecke von den zwei ReVuln-Sicherheitsforschern Luigi Auriemma und Donato Ferrante, sie haben das Ergebnis ihrer Analyse Ende vergangener Woche auf der Black-Hat-Sicherheitskonferenz vorgestellt.

Der Exploit setzt beim Desktop-Client von Origin an: Dabei werden URI-Links (Uniform Resource Identifier) eingesetzt. Origin verwendet eine Web-basierte Syntax um die gespeicherten bzw. installierten Daten lokal auf dem Rechner des Nutzers zu finden. Das ist an sich eine verbreitete Methode und wird auch von anderen Anbietern genutzt.

Im Falle von Origin ist es laut den ReVuln-Experten moeglich, die URI-Links zu manipulieren, damit diese zu kompromittierten .dll-Dateien fuehren, die wiederum fuer diverse Zwecke missbraucht werden koennen (Malware-Download, Tracking-Software etc.). Die ReVuln-Forscher demonstrieren die Sicherheitsluecke auch in einem Video anhand des Spiels Crysis 3, dabei wurde "origin://LaunchGame/" veraendert, auf diese Weise konnte Malware geoeffnet werden, ohne dass die Forscher gewusst haben, welche Spiele ueberhaupt auf dem PC installiert waren.   Gegenueber Ars Technica sagte ein EA-Sprecher, dass das Origin-Team "staendig derartige hypothetische Moeglichkeiten" untersuche, um die Sicherheitsinfrastruktur zu verbessern. Aus der Aussage geht allerdings nicht hervor, ob bei EA diese spezielle Luecke bereits bekannt war.  ReVuln empfiehl vorerst den "origin://"-URI zu deaktivieren, was mit einem Tool wie URLProtocolView funktioniert. Dann koennen Games nur noch direkt von Origin gestartet werden, aber nicht ueber angepasste URIs.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=286</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:42:06 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Geruechte zu 64-Spieler-Maps, DLC-Plaenen usw</title>
    <description>Die Seite BF4Central hat nach eigenen Angaben neue Informationen zum Multiplayer-Shooter  Battlefield 4  erhalten. Sie beruft sich dabei auf eine nicht naeher genannte verlaessliche Quelle, die bereits als erstes das Artwork und den Einladungs-Teaser von EA entdeckt hat.
Die Liste an Informationen, welche man auf der Webseite erhalten haben will, ist lang: So soll der Titel wieder auf Maps fuer bis zu 64 Spieler ausgelegt sein. Ausserdem gebe es wieder vier Klassen und eine neue, dritte Fraktion. Der aus dem zweiten Teil der Shooter-Reihe bekannte Commander-Modus soll angeblich in Battlefield 4 sein Comeback feiern, allerdings in einer etwas anderen Form, als in  Battlefield 2 .
Alle vermeintlichen Informationen im Ueberblick:


Maps fuer bis zu 64 Spieler, die insgesamt groesser ausfallen, als in  Battlefield 3 


Mehr Karten fuer Infanterie-Gefechte auf kurze Distanz im Vergleich zu Battlefield 3


Drei spielebare Fraktionen: USA, Russland und eine nicht naeher genannte asiatische Partei


Erneut vier Soldatenklassen mit mehr Funktionen und Moeglichkeiten, als in Battlefield 3


Zu Release ungefaehr gleiche Mapanzahl wie im Vorgaenger


Zahlreiche DLCs, die bereits in Planung sind


Premium-Dienst bereits zur Veroeffentlichung


Rueckkehr der meisten Fahrzeuge und Waffen aus Battlefield 3


Commander-Funktion aus Battlefield 2, jedoch in abgeaenderter Form


Im Vergleich zu Teil 3 mehr Squad-Features


Mehr Spielmodi als im Vorgaenger


Detailliertere Grafik, bessere Texturen und Effekte durch eine optimierte Frostbite 2 Engine


Erneut Singleplayer- und Koop-Missionen von neuen Autoren


Anhaltender Support fuer Battlefield 3 nach Release von Teil 4, Verknuepfung der beiden Titel


Geplante Plattformen: Derzeitige und Next-Gen-Konsolen sowie PC


Bisher bestaetigt sind diese Geruechte von Seiten des Entwicklers DICE nicht. Offiziell vorgestellt wird Battlefield 4 am 26. Maerz, wie eine entsprechende Einladung zur Game Developers Conference verspricht. Die Beta soll bereits im Herbst 2013 starten.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=285</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:37:22 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Origin: EA startet Dankeschoen-Aktion fuer die Spieler</title>
    <description>Electronic Arts startet einen umfassenden Sale bei Origin. Ueber die Download-Plattform werden bis zum 26. Maerz mehr als 200 Spiele mit einem Rabatt von bis zu 50 Prozent angeboten. Mit der ersten "Origin Dankeschoen-Aktion" bedankt sich Electronic Arts bei den weltweit mehr als 40 Millionen Origin-Nutzern. Die Aktion umfasst PC- und Mac-Spiele sowie Zusatzinhalte zum Herunterladen. "Unter anderem sind zahlreiche Blockbuster-Titel um bis zu 50 Prozent reduziert", heisst es von Electronic Arts.Dazu zaehlen Battlefield 3 Premium, Crysis 3, Dead Space 3, The Sims 3, Need for Speed Most Wanted, FIFA 13 und Mass Effect 3. Bei Origin befinden sich nach Angaben des Herstellers mehr als 500 Titel von EA und weiteren Publisher-Partnern im Angebot. Zuletzt hatte Electronic Arts ausserdem bekannt gegeben, dass alle Sim City-Spieler, die ihr Spiel bis zum 25. Maerz registrieren, ein Spiel als Entschaedigung fuer die Server-Ausfaelle in der Launch-Phase erhalten.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=284</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:46:09 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Zum ersten mal - Doppel-EP-Wochenenden</title>
    <description>Im Zuge der digitalen Erweiterung: Rise of the Hutt Cartel koennt ihr an den folgenden Wochenenden doppelte EP verdienen und eure Charaktere schneller auf Stufe 50 bringen:

15. Maerz 2013 bis 18. Maerz 2013
22. Maerz 2013 bis 25. Maerz 2013
29. Maerz 2013 bis 01. April 2013
05. April 2013 bis 08. April 2013

 Noch schneller steigt ihr mit EP-Schueben auf, die eure Erfahrung ebenfalls verdoppeln und im Kartellmarkt erhaeltlich sind.  Und wenn ihr schon auf Stufe 50 seid, keine Sorge - eure Vermaechtnis-EP werden an den Wochenenden ebenfalls verdoppelt, also legt gleich los! (Alle Doppel-EP-Wochenenden beginnen freitags um 19:00 Uhr MEZ und enden montags um 08:00 Uhr MEZ.)    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=283</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Mon, 18 Feb 2013 22:58:52 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Amazon-Marketplace wird von Betruegern geflutet</title>
    <description>Bei der Nutzung von Amazons Marketplace, ueber den auch Drittanbieter ihre Waren auf der Handelsplattform praesentieren koennen, ist nach Angaben von Verbraucherschuetzern derzeit Vorsicht angesagt.  Neu registrierte Verkaeufer sollen immer wieder in Wellen erscheinen und aktuelle Technik-Produkte wie 3D-Fernseher und Digitalkameras zu guenstigen Preisen anbieten. Angelockt von den vermeintlichen Schnaeppchen sollten Nutzer darauf achten, sich nicht von der Amazon-Plattform weglocken zu lassen, da diese im Zweifelsfall gute Schutzmechanismen bietet, teilte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit.  "Was sich derzeit auf dem Marketplace von Amazon abspielt, sieht aus wie ein strategisch geplanter Dauerangriff von Trickbetruegern", teilte die Verbraucherzentrale mit. Dort wo auch Firmen und Privatleute ihre Neu- und Gebrauchtwaren anbieten, tauchen wellenartig Neuverkaeufer mit top-aktuellen Geraeten zu Spottpreisen auf. Von Apple bis Zeiss, von der Digitalkamera bis zum LED-TV reicht das Lock-Angebot.   Die Verkaeufer waehlen als Namen meist ihre Email-Adresse. Wer die vermeintlichen Super-Schnaeppchen ordert, darf allerdings nicht mit der Auslieferung rechnen. Denn immer wieder stoppt Amazon die Kaufabwicklung. Etwa mit der wenig aussagekraeftigen Begruendung: "Ein kleines Problem mit Ihrer Bestellung" sei aufgetreten.  Enttaeuschte Kunden, die sich daraufhin direkt per Email bei einem der Verkaeufer melden, bekommen die Aufforderung: "Senden Sie mir Ihren vollstaendigen Namen und Lieferadresse." Das sollten sie tunlichst lassen, empfiehlt man seitens Amazons. Denn nur bei Transaktionen, die komplett ueber den Marketplace laufen, seien Kunden vor unserioesen Deals mit einer Geld-zurueck-Garantie geschuetzt.  Seinen Marketplace selbst kann der Branchenprimus offensichtlich nicht nachhaltig gegen die dubiosen Verkaufs-Attacken sichern. Schon im Dezember hatte die Verbraucherzentrale Amazon auf das merkwuerdige Treiben aufmerksam gemacht. "Wir haben zum genannten Verkaeufer bereits Massnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass es zu keinen weiteren Unregelmaessigkeiten kommt", lautete die Reaktion des Unternehmens  Doch die Masche laeuft immer weiter. Bei Stichproben mit Suchanfragen zu TV-Geraeten fanden die Tester der Verbraucherzentrale aktuell auf den von Amazon angezeigten Ergebnisseiten dutzende Treffer mit eindeutigen Hinweisen. Testkaeufe bei den Verdaechtigen wurden stets annulliert. Fuer den Handelskonzern ist das weit mehr als nur ein Aergernis. Denn, so Amazon, "eine sichere Einkaufsumgebung hat fuer uns oberste Prioritaet".     </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=282</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sat, 05 Jan 2013 20:33:49 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Zu drakonische Internet-Regeln</title>
    <description>Ein 15 Jahre altes Maedchen, dessen Eltern ihren Internetzugang stets gegen 22 Uhr abschalteten, kam laut cnet zusammen mit einer Freundin auf eine Idee, wie man diese drakonische Regel umgehen koennte. Also bot sie eines Abends an, ihren Eltern Milchshakes zu holen.  Diese schmeckten etwas koernig, so die Aussage der Eltern spaeter, was vermutlich an dem Schlafmittel lag, dass ihre Tochter hineingemischt hatte. Die Eltern tranken trotzdem genug von den Shakes, um einzuschlafen.  Als sie dann gegen ein Uhr morgens aufwachten und sich nicht wohl fuehlten, besorgten sie sich einen Drogentest bei der oertlichen Polizeiwache, der positiv ausfiel. Die beiden Freundinnen sind nun wegen Verschwoerung und absichtlichem Vermischen von Medikamenten mit Nahrungsmitteln angeklagt.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=281</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Frohes neues Jahr 2013</title>
    <description>    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=280</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sun, 30 Dec 2012 18:40:19 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Battlefield 3: Battlelog wurde gehackt</title>
    <description>Battlelog-Nutzer aufgepasst: Anscheinend gab es in der Nacht zu gestern eine Sicherheitsverletzung in Dices Spiele-Netzwerk. Der Entwickler gibt jedoch bereits Entwarnung, will aber noch ein offizielles Statement folgen lassen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]    In der Nacht zu gestern soll es zu einem Hacker-Angriff auf Dices soziales Spiele-Netzwerk Battlelog gekommen sein. Wie das Portal DSOGaming berichtet, sollen Spieler zeitweise nicht in der Lage gewesen sein, an Online-Partien teilzunehmen. Ausserdem soll der Hacker ueber einen gefaelschten Poll am unteren Ende der Seite versucht haben, an die Passwoerter von Battlelog-Nutzern zu gelangen.

Wer auf diese angebliche Umfrage zu Battlefield 4 hereingefallen sein sollte, wird dazu angehalten umgehend seine Zugangsdaten zu aendern. Wie Entwickler Dice jedoch via Reddit verlauten liess, sollen die Daten aller Nutzer sicher sein. "Alles sollte bald behoben sein, die Login-Daten sind nicht gefaehrdet", schreibt Battlelog-Entwickler DarkLord7854 dort. Hier koennt ihr euch den Eintrag des Entwicklers selbst ansehen.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=279</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Sun, 23 Dec 2012 02:03:55 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Frohes Fest 2012</title>
    <description>    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=278</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Tue, 18 Dec 2012 19:56:37 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>US-Amoklauf: Boulevard schiebt Schuld auf Games</title>
    <description>Gamer kennen das Prozedere bereits bestens: Nach jedem Amoklauf faellt der Verdacht stets auf "gewalttaetige" Videospiele. So auch dieses Mal: Nach den tragischen Ereignissen im US-Staedtchen Newtown wollen Boulevard-Zeitungen den (Mit-)Grund fuer die Tat gefunden haben: Call of Duty.  Wie unter anderem die Spieleseite Gamona berichtet, titelt das britische "Yellow Press"-Blatt The Sun in ihrer heutigen Ausgabe (Wortlaut: "Die Call-of-Duty-Obsession des Killers"), dass der Amoklaeufer Adam Lanza fanatischer Videospieler gewesen sein soll. Lanza hatte am vergangenen Freitag an der Sandy Hook Elementary School im Staedtchen Newtown im Bundesstaat Connecticut 28 Menschen, darunter 20 Kinder, getoetet.  So schreibt das britische Krawallblatt, dass sich mittlerweile herausgestellt haben soll, dass der 20-Jaehrige "stundenlang blutruenstige Computer-Games wie Call of Duty gespielt" habe, wie auch auf der Webseite der Sun zu lesen ist. Dabei beruft sich die zum Imperium des Medienunternehmers Rupert Murdoch gehoerende Zeitung auf einen Klempner, der frueher im Haus des Taeters bzw. dessen Eltern gearbeitet hat.  Waehrend die Behoerden immer noch auf der Suche nach einem Motiv sind, meint The Sun so einiges aus dem Leben des Amoklaeufers zu wissen: So habe der Taeter in einem "fensterlosen Kellerverlies" gelebt, in dem ueberall Poster von Waffen und Militaerfahrzeugen hingen. Zudem nennt das Blatt auch andere Amoklaeufer, darunter Anders Breivik, die ebenfalls Call of Duty gespielt haben sollen. Dass Lanzas Mutter angeblich eine Waffennaerrin gewesen sein soll, erwaehnt The Sun dagegen nur am Rande.   Die deutsche Bild-Zeitung hat die Story natuerlich aufgegriffen und berichtet zudem unter Berufung auf die US-Regionalzeitung "Hartford Courant", dass Lanza "stundenlang Gewaltspiele gespielt" habe (Zitat: "mit menschlichen Figuren in drastischen Schlachtszenen"), als Name faellt hier das japanische Spiel "Dynasty Warriors".    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=277</link>
  </item>
  <item>
    <pubDate>Thu, 08 Nov 2012 23:15:07 +0100</pubDate>
    <author>lutschi</author>
    <title>Origin - EA integriert bald ein Streaming-Dienst</title>
    <description>Schon bald wird der bekannte Streaming-Dienst Twitch.tv ein Bestandteil von der Online-Plattform Origin sein. Dies gab der Publisher Electronic Arts jetzt offiziell bekannt. In Kuerze wird ein entsprechendes Update erscheinen, der den Dienst integrieren soll. Diese Integration ermoeglicht es den Benutzern von Origin kuenftig, ihre Spiele-Sessions ohne grossen Aufwand und ohne Umweg ueber den Browser oder andere Programme im Internet zu streamen.  Ausserdem soll das besagte Update die Moeglichkeit einfuehren, Spiele, die nicht von Origin stammen, mit dem Account zu verknuepfen - aehnlich wie es bei Steam schon seit einiger Zeit moeglich ist. Die Konsequenz dieser Option: Dank der Twitch.tv-Integration koennen die Benutzer auch Partien von Nicht-Origin-Spiele im Internet streamen.
Ein konkreter Release-Termin fuer das Update steht bisher noch nicht fest. Allerdings soll die Veroeffentlichung noch im Verlauf der naechsten Tage erfolgen.    </description>
    <link>http://www.friedhofderfreude.de/news/?action=show&amp;id=276</link>
  </item>
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